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Aktualisiert am: 2011/03/09
Zusammenfassung Fragestellung
Warum ist die schi‘ itische Lehre die bessere?
Frage
Warum ist die schi‘ itische Lehre die überlegenere? Ich selber gehöre der Schi‘ ah an, doch weiß ich nicht, warum sie besser sein soll als die wahhaabitische…, ich möchteauf keinen Fall zu einer der 72 abgeirrten muslimischen Sekten gehören. Wie kann ich sicher sein?
Eine kurze

Die Überlegenheit der schi‘ itischen Lehre beruht darin, dass sie auf Wahrheit beruht. In jedem Zeitabschnitt gibt es nur eine wahre Glaubenslehre, die übrigen sind entweder falsch oder aber nicht mehr ausreichend undüberholt. Heute ist die wahre Schari‘ ah der Islam, und der wahre Islam offenbart sich in der schi‘ itischen Glaubenslehre. Nur sie kann der wirkliche, von Mohammad (saa) gebrachte Islam sein. Geschichtliche Zeugnisse und religiöse Schriften bestätigen dies, und diese Besonderheit fehlt der wahhaabitischen Lehre.

ausführliche Antwort

Die Überlegenheit der schi‘ itischen Glaubenslehre beruht in ihrem Wahr-Sein. In jeder Epoche gibt es nur eine wahre Religion. Der Erhabene Gott sah für eine jede Zeit eine „Schari‘ ah“ vor. Jede andere Religion oder Glaubenslehre ist entweder von vornherein falsch bzw. „erdacht“ oder aber nicht mehr ausreichend und überholt.

Mehrere göttliche Lehren bzw. Religionen wurden der Menschheit gesandt, und jede von ihnen vervollständigte die vorausgegangene, die dadurch aufgehoben wurde. Das heißt, mit jeder weiteren Religion verfiel das “Nutzungsdatum“ der vorausgegangenen, die nun durch die aktuelle ersetzt wurde. Das bedeutete, dass alle angewiesen waren, sich der aktuellen und vervollständigten Religion bzw. Glaubenslehre zuzuwenden und sich zu ihr zu bekennen.Diejenigen, die sich weigern, werden in den heiligen himmlischen Schriften den „Kaafaraan“ zugeordnet, das heißt denen, die sich Gottes Wort widersetzen und es leugnen.

Der Islam ist die letzte und vollständigste Religion Gottes, die den Menschen hinabgesandt ward, und Gott wird eine andere Religion als den Islam bzw. ein anderes Glaubensbekenntnis als das islamische nicht anerkennen.[1]ان الدین عندالله الاسلام“; daran, dass Gott keine andere Religion als den Islam akzeptiert, ist nicht zu zweifeln. [2]و من یبتغ غیر الاسلام دینا فلن یقبل منه“, was besagt, dass der, der eine andere Lehre als den Islam wählt, von Gott nicht anerkannt wird.

Bedauerlicherweise haben sich auch die Muslime, ebenso wie andere Völker und Religionsgemeinschaften in verschiedene Glaubenslehren aufgespalten, und dass diese nicht allesamt wahr und richtig sind, versteht sich von selbst. Der verehrte Prophet des Islam sagte: [3]ان امّتی ستفرق بعدی علی ثلاث و سبعین فرقة، فرقة منها ناجیة، و اثنتان و سبعون فی النار“. „MeineGemeinde wird sich nach mir in 73 Konfessionen aufspalten. Nur eine von ihnen bringt Errettung, die übrigen führen ins Feuer.“

Von allen islamischen Glaubenslehren offenbart die Zwölf-Imam-Schi‘ ah (Taschayo‘) den echten und befreienden Islam.Prophet Mohammad (saa) sagte:[4]ایها الناس انی ترکت فیکم ما ان اخذتم به لن تضلوا، کتاب الله و عترتی اهل بیتی“. Mit anderen Worten: „Leute, ich hinterlasse euch etwas, dass euch, wenn ihr euch daran festhaltet, vor Irrungen und Abwegen bewahrt. Und das ist das Buch Gottes (Koran) und mein Ahl ul Bayt.“

AbusarGhafaari, der zu den, dem Propheten sehr nahe stehenden und von ihm sehr geschätzten Gefährtengehörte, berichtete:[5]سمعت النبی (ص) انه قال: الا ان مثل اهل بیتی فیکم مثل سفینة نوح فی قومه، من رکبها نجی و من تخلف عنها غرق“. „Ich hörte von dem Propheten, dass er sagte: „Mein Ahl ul Bayt ist für euch das, was die Arche Noah für dessen Volk war. Wer auf dieser Arche Platz nimmt, ist gerettet, doch wer sich von ihr abwendet, geht unter.“

Die Basis der Taschayo‘ –Lehre ist fünferlei: „Touhid“ (Gott ist nur Einer), „´Adl“(Göttliche Gerechtigkeit), „Nobowat“ (Prophetschaft), „Imaamat“ (Führung u. Regie des Imam) und „Ma´aad“ (Auferstehung). Taschayo´ bzw. die Zwölf-Imam-Schi´ah ist von dem Imaamat der zwölf Reinen Imame (as) als den rechtmäßigen Nachfolgern des Propheten Mohammad (saa) überzeugt. Der erste dieser zwölf Imame ist Imam Ali (a) und der letzte ist Imam Mahdi (a). In Hadiessen des Propheten Mohammad (saa) wird auf die Anzahl dieser Imame (zwölf) und deren Namen hingewiesen. Eines Tages, als ´Abdullaah ebn Mas´ud inmitten einer Schar Muslime saß, trat ein arabischer Beduine hinzu und fragte, wer von ihnen Abdullaah ebn Mas´ud sei. Abdullaah sagte: „Ich“. Der Mann daraufhin: [6]هل حدثکم نبیکم کم یکون بعده من الخلفاء؟ قال: نعم، اثناعشر، عدد نقباء بنی اسرائیل“. „Hat euch euer Prophet die Anzahl der ihm nachfolgenden Imamegenannt?“ „Ja, das hat er. Es sind zwölf Imame, gleich der Zahl der Stämme der Bani Israel.“

Unser Nachweis für die Rechtmäßigkeit Taschayo´s sind der Koran und die Tradition des Propheten. Gott hat uns im Koran befohlen, Ihn (Gott), den Propheten und die „Oulul amr“ (Plural von Wali yul amr) – die laut konkreter Aussage des Propheten die zwölf Imame der Schi´ah sind – zu befolgen. In etlichen Versen (Aayaat) des Heiligen Koran wird auf Imaamat und Welaayat (Führung, Regie des Wali) hingewiesen, in Versen wie: „وانذر عشیرتک الاقربین“, (Lade deine Verwandten zu Mir ein…); „انما ولیکم الله ورسوله والمؤمنون الذین یقیمون الصلاة ویؤتون الذکوة و هم راکعون“ (Wali sind euch Gott, der Gesandte und die Gläubigen, das das Gebet verrichten und während der Ruku´spenden), „یا ایها الرسول بلغ ما انزل الیک من ربک و ان لم تفعل فما بلغت رسالته“ (O Prophet, verkünde, was dir hinabgesandt ward, tust du es nicht, hast du Gottes Botschaft nicht vollständig kundtgetan.); „الیوم اکملت لکم دینکم واتممت علیکم نعمتی و رضیت لکم الاسلام دیناً“, (Heute habe Ich euch eure Religion vollendet, Meine Gnade an euch erfüllt und bin nun zufrieden mit dem Islam als eurer Religion.).; „انما یرید الله لیذهب عنکم الرجس اهل البیت“, (Wahrlich, Gott will euch frei von Unreinem…)

Und auch der Prophet (saa) machte in vielen Hadiessen darauf aufmerksam und gab unter anderem Amir al Mo´menin Ali (a) als seinen Treuhänder und Nachfolger bekannt. Der sunnitische Geschichtsschreiber Tabari schreibt in seinem Geschichtswerk, dass der Prophet damals, als die Aayah „وانذر عشیرتک الاقربین“ hinabgesandt ward, seiner Gemeinde kundtat: „Der Erhabene Gott hat mich beauftragt, euch zu Ihm einzuladen. Jeder von euch, der mich dabei unterstützt, soll mein Bruder, Treuhänder und Stellvertreter sein. Ali (a) entgegnete: „O Prophet, ich will dich auf deinem Weg unterstützen.“ Der Prophet legte seinen Arm um seinen Hals und sprach: „Wahrlich, er (Ali) ist mein Bruder, Treuhänder und euch mein Stellvertreter. Hört, was er sagt und folgt ihm.“ Unter Gelächter standen seine Verwandten auf und sagten voller Spott zu Abu Taaleb: „Hörst du, er hat dir befohlen, deinem Sohn zu gehorchen und zu tun, was er dir sagt!“[7]

Als der Gesandte Gottes (saa) in seinem letzten Lebensjahr nach Vollendung des Hadsch-Rituals – seiner letzten Hadsch, bekannt als „Hadschat ol wedaa´“ – nach Medina zurückkehrte, gab er unterwegs, in der Gegend „Ghadir e Khom“, Ali y ebn Abi Taaleb (a) offiziell als Imam und Wali der Muslime bekannt und wies alle Anwesenden an, Ali (a) als Amir al Mo´menin ihren Treue-Eid zu leisten. In seiner historischen Ansprache (Khotbeh e Ghadir e Khom), die er an jenem Ort hielt, tat er diesen sehr bekannten Ausspruch: „من کنت مولاه فهذا علی مولاه“; „Jedem, dem ich Moulaa (Wali) bin, ist auch Ali Moulaa.“ Dieser Hadies gehört zu den allseits anerkannten Hadiessen in der islamischen Welt.

Dies war in groben Zügen ein Nachweis für die Rechtmäßigkeit und Überlegenheit der schi´itischen Glaubenslehre; eine Begründung aus innerreligiöser Sicht und gestützt auf Aayaat und Ahaadies. Allerdings kann das Thema auch von einer anderen Sichtwarte aus betrachtet werden, das heißt durch einen Vergleich zwischen dem, was die schi´itische Lehre sagt und dem, was andere Lehren meinen. Und auch dies wird zu dem gleichen Ergebnis führen, doch darauf werden wir ein anderes Mal zurückkommen.

Und nun zu Wahhabiat bzw. der wahhaabitischen Lehre. Es genügt, in die Abhandlung SseyyedMustafaaRadsawis unter dem Titel „Etelaa´aat e ssiaassiwamashabiPaakistaan“ (Politische und religiöse Informationen Pakistans) einzusehen, um zu erfahren, dass die Wahhaabitensämtliche islamischen Glaubenslehren, schi´itischeund sunnitische, dem Flügel der Götzendiener (Moschrekaan), Abtrünnigen und Ungläubigen (Kaafare) zuordnen. Die Grabmäler des Propheten und der Reinen Imame aufzusuchen und sie um Fürbitte bei Gott zu bitten („Haadschat“, „Siaarat“…) verstehen sie als eine Art Götzenverehrung und als „haraam“ (verboten). „Ssalaam“, „Takrim“ (Hochschätzen) und „Ehteraam“ (Würdigung) für den Propheten stufen sie - mit Ausnahme des Gebetes - als nicht erlaubt ein; denn mit seinem Dahinscheiden aus dem irdischen Leben ist ihrer Auffassung nach auch das Ende der Ehrungen und Würdigungen für ihn gekommen. Über den Gräbern der Reinen Imame (as) und Großen Kuppeln oder Minarette zu errichten und sie zu Mausoleen und Wallfahrtstätten zu gestalten, verstehen sie als Zeichen für Abtrünnigkeit. Sie sind davon überzeugt, dass der Prophet (saa) ein Mensch mit menschlichen Schwächen gewesen und nun tot sei und von der heutigen Welt und von uns nichts wisse, weshalb es „haraam“ sei, seine Grabstätte zu besuchen.[8]

Zu beurteilen, ob diese Ansichten bzw. Belehrungen mit dem menschlichen Gewissen und Wesen (Fetrat) und dem Koran übereinstimmen, überlassen wir Ihnen.

Wenngleich…, sollte dies, was die wahhaabitische Lehre sagt, etwa Liebe und Zuneigung für Ahl ul Bayt (as) sein, wozu uns der Prophet aufgerufen hat und uns klarmachte, dass er von den Menschen keinen anderen Lohn erwarte als Freundschaft und Liebe für sein Ahl ul Bayt?![9] Und hat der Koran etwa nicht kundgetan, dass die „Schahidaan“ (Märtyrer auf dem Wege Gottes) nicht tot sind, sondern leben und bei Gott versorgt werden?[10]Sollte der Rang des verehrten Propheten (saa) etwa geringer sein als der der Schahidaan?

Wenn Sie über dieses Thema mehr und ausführlicher wissen möchten, teilen Sie es uns bitte mit.


[1]Sure 3, 19

[2]Sure 3, 85

[3]“Al Abaanat ol kobraa”, Ebn Batah, B. 1, S. 3; “Khessaal”; S. 585

[4]„Kans ol ´ommaal“, B. 11, S. 44.Kap.: “باب الاعتصام بالکتاب والسنة”,

[5]„Al Mostadrakala s ssahihain”, B. 3, S. 151

[6]“Khessaal”, S. 467

[7]„Taarikh e Tabari“, B. 2, S. 320, Druck: Ägypten; „Kaamel“, Ebn Assir, B. 2, S. 41, Druck: Beirut

[8]SseyyedMustafaaRadsawi, „Etelaa´aat e ssiaassiwamashabiPaakistan“, S. 63 - 64

[9]قُلْ لا أَسْئَلُکُمْ عَلَیْهِ أَجْراً إِلاَّ الْمَوَدَّةَ فِی الْقُرْبى“, Sure 42, 23

[10]Sure 3, 169

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